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Autor: andreasheu

Die Birkenfelder Hymne – Eine Liebeserklärung an unsere Heimat

Birkenfeld ist für mich weit mehr als nur eine Stadt. Es ist meine Heimat, ein Ort voller Erinnerungen, Begegnungen und Menschen, mit denen ich mich seit vielen Jahrzehnten verbunden fühle. Umso mehr habe ich mich gefreut, als Sammy Yacine mit seiner Birkenfelder Hymne unserer Stadt eine ganz besondere musikalische Liebeserklärung gewidmet hat. Das dazugehörige Video zeigt einige unserer Birkenfelder Geschäfte, vertraute Ansichten und Menschen, die unsere Stadt lebendig machen. Auch ich durfte dabei sein, und es hat mir große Freude bereitet, Teil dieses schönen Projekts zu...

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Maurice und die Vampire – Eine besondere Freundschaft

Manche Begegnungen bleiben einem ein Leben lang in Erinnerung. Eine davon ist für mich die mit Maurice Klar. Als ich Maurice im Jahr 2000 kennenlernte, war er gerade einmal drei Jahre alt und schwer an Leukämie erkrankt. Seine einzige Hoffnung war eine Stammzelltransplantation. Gemeinsam mit seiner Mutter Heike und unserer Stefan-Morsch-Stiftung organisierten wir eine große Typisierungsaktion in Dortmund. Mehr als 5.000 Menschen ließen sich registrieren, um dem kleinen Jungen zu helfen. Am 29. Juni 2001 erhielt Maurice schließlich die lebensrettenden Stammzellen. Er wurde wieder...

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Eine besondere Auszeichnung in Belgrad

2015 wurde mir eine besondere internationale Ehrung zuteil. Im Nationaltheater in Belgrad erhielt ich den „Braća Karić“-Preis für meinen außergewöhnlichen Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaft und wissenschaftlichen Forschung.Diese Auszeichnung bedeutet mir viel, denn ich verstehe sie nicht nur als persönliche Ehrung, sondern auch als Anerkennung für die langjährige Arbeit unserer Stiftung und unser Engagement für Menschen, die an Leukämie und anderen schweren Erkrankungen leiden.Mein besonderer Dank gilt auch der serbischen Professorin Nadežda Basara für ihren wertvollen...

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Als 4.012 Menschen in Serbien zu potenziellen Lebensrettern wurden

Wie aus der Suche nach einem Stammzellspender eine Aktion wurde, die ganz Niš bewegte. Im Juli 2011 führte uns eine besondere Reise nach Serbien. Der Grund war Tomislav Cvetkovic, ein junger Mann aus Niš, der an akuter lymphatischer Leukämie erkrankt war. Nach einem Rückfall stand fest, dass er eine Stammzelltransplantation brauchte. Das Problem war nur: Unter den damals weltweit registrierten potenziellen Spendern fand sich zunächst kein passender Mensch. In Serbien selbst waren zu dieser Zeit gerade einmal rund 800 Stammzellspender registriert. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nadežda...

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Mein Weg in der Kommunalpolitik

Mehr als fünf Jahrzehnte politisches Engagement Der Einstieg in die Politik – 1971 bis 1984 Am 1. Januar 1971 trat ich in die SPD ein. Damals war ich als Rechnungsführer und Zahlstellenverwalter bei der 2. Luftwaffendivision in Birkenfeld. Dort lernte ich durch meine Verbindungen zu der Truppenverwaltung Herrn Manfred Wommer kennen. Er war der damalige Ortsbürgermeister von Gimbweiler. Sein persönlicher Einsatz und seine kommunalpolitische Arbeit beeindruckten mich. Durch ihn wurde mir bewusst, wie viel man vor Ort bewegen kann, wenn man bereit ist, Verantwortung zu...

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Meine Jahre in der Bundeswehr­­­­­verwaltung

Zwischen Schreibtisch und Flugplatz Nach meiner Ausbildung wurde ich von der Wehrbereichsverwaltung IV in Wiesbaden als Beamter übernommen und zum Regierungsinspektor zur Anstellung (RI z.A.) ernannt. Meine spätere Tätigkeit als Truppenverwaltungsbeamter führte mich unter anderem zum Jagdbombergeschwader 35 nach Sobernheim. Die Fliegerei hatte mich schon während meiner Soldatenzeit begeistert. Deshalb begann ich auf dem Flugplatz Pferdsfeld selbst eine Ausbildung zum Piloten für Kleinflugzeuge. Budget- und Finanzverwaltung für die NATO In der Bundeswehrverwaltung...

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Der Diplom-Verwaltungswirt

Noch während meiner Soldatenzeit begann ich am 1. April 1971 eine Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst der Bundeswehr. Dafür wurde ich für ein Jahr und neun Monate vom regulären Dienst freigestellt und besuchte die Verwaltungsakademie der Bundeswehr in Mannheim sowie deren Zweigstelle in Edenkoben. Als am 2. Januar 1973 meine zwölfjährige Dienstzeit als Soldat auf Zeit endete, setzte ich meine Ausbildung fort, die ich 1974 erfolgreich abschloss. Viele Jahre später, am 21. März 1988, erhielt ich von der Wehrbereichsverwaltung IV in Wiesbaden die Urkunde...

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Hoch zu Ross bei der Luftwaffe

Wie ich 1962 in Celle als Zugführer plötzlich reiten lernen musste – obwohl die Bundeswehr bekanntlich keine Kavallerie hatte. 1962 war ich als junger Luftwaffensoldat in Celle stationiert. Für eine Veranstaltung des Kyffhäuserbundes war ich als Zugführer vorgesehen. Das allein wäre noch keine besondere Geschichte gewesen. Allerdings sollte der Zugführer den Festumzug hoch zu Ross anführen. Es gab nur ein kleines Problem: Besonders viel Erfahrung auf einem Pferd hatte ich nicht. Also musste kurzfristig Abhilfe her. Am Abend vor dem Umzug zeigte mir die – wie ich mich erinnere –...

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Meine Zeit bei der Bundeswehr – zwölf Jahre als Soldat (1961–1973)

Mit 17 Jahren zur Bundeswehr Am 3. Januar 1961 begann meine zwölfjährige Dienstzeit als Soldat auf Zeit bei der Luftwaffe der Bundeswehr. Damals war ich gerade einmal 17 Jahre alt. Da ich noch minderjährig war, benötigte ich dafür die schriftliche Einverständniserklärung meiner Eltern. Meine dreimonatige Grundausbildung absolvierte ich bei der 9. Kompanie des LAR 3 in Roth bei Nürnberg. Schon meine Anreise verlief etwas anders als normal: Voller Tatendrang erschien ich bereits am 2. Januar also einen Tag vor meinem offiziellen Dienstantritt in der Kaserne. Da die übrigen Rekruten...

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Der Judoanzug von 1959 passt sogar heute noch

Ende der 1950er-Jahre gehörte neben Schule, Freunden und dem einen oder anderen Unsinn auch der Judosport zu meinem Leben. Ich war Mitglied im Judoclub Tholey und trat bei saarländischen Jugendmeisterschaften an. Mein damaliger Trainer war „Stahls Weißer“. Judo hatte seinen ganz eigenen Reiz. Auf der Matte ging es nicht darum, einfach möglichst kräftig zuzupacken. Konzentration, Schnelligkeit, Technik und der richtige Moment waren mindestens genauso wichtig. Und ein gewisses Maß an Disziplin konnte mir in diesen Jahren vermutlich auch nicht schaden. Immerhin hatte ich während meiner...

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Das Haus meiner Großeltern

Das Haus meiner Großeltern in Reitscheid wurde später auf mich übertragen. Am 6. November 1969 verkaufte ich es an einen Nachbarn. Heute steht das alte Haus nicht mehr. Es wurde inzwischen durch einen Neubau ersetzt. Bild: Haus der Großeltern 

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